{"id":50,"date":"2015-03-29T11:31:55","date_gmt":"2015-03-29T11:31:55","guid":{"rendered":"http:\/\/sophonet.my-wan.de:8888\/?p=50"},"modified":"2023-03-11T20:51:43","modified_gmt":"2023-03-11T20:51:43","slug":"28-03-2015-budapest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/?p=50","title":{"rendered":"28.03.2015: Budapest"},"content":{"rendered":"<p>Mein zweiter Tag in Budapest begann unweit von meinem Hotel im Stadtteil Theresienstadt mit einem Spaziergang auf dem Andr\u00e1ssy Boulevard zum Heldenplatz und zum Stadtw\u00e4ldchen. Die Bebauung entlang des Boulevards stadtausw\u00e4rts wurde mit der Zeit flacher und wirkte mit ihren teils schon bl\u00fchenden B\u00e4umen in den Vorg\u00e4rten fast schon gem\u00fctlich. Im Stadtw\u00e4ldchen selbst stie\u00df ich zun\u00e4chst auf das Burg Vajdahunyad, in der sich ein Museum befindet und die anl\u00e4sslich der Milleniumsfeier gebaut wurde&#8230; um 1900. Fotos im Internet zeigen die Burg mit einem halb umschlie\u00dfenden Teich, leider wurde der bei meinem Besuch offenbar gerade saniert und sie stand auf dem Trockenen. Beim weiterem Flanieren im Stadtpark passierte ich den Budapester Zoo, den Budapester Gro\u00dfstadtzirkus, sowie Budapests historische Badeanstalt und gelangte dann zur unscheinbaren Metro-Station &#8222;Sz\u00e9chenyi f\u00fcrd\u0151&#8220;, die lediglich aus einem Metro-Schild, einem Fahrkahrtenautomaten und einer nach unten f\u00fchrenden Steintreppe mitten im Rasen bestand.<\/p>\n<figure id=\"attachment_52\" aria-describedby=\"caption-attachment-52\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.brightspace.de:8888\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Bildschirmfoto-2015-03-29-um-13.15.09.png\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-52 size-medium\" src=\"https:\/\/www.brightspace.de:8888\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Bildschirmfoto-2015-03-29-um-13.15.09-300x198.png\" alt=\"Burg Vajdahunyad im Stadtw\u00e4ldchen\" width=\"300\" height=\"198\" srcset=\"https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Bildschirmfoto-2015-03-29-um-13.15.09-300x198.png 300w, https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Bildschirmfoto-2015-03-29-um-13.15.09.png 1010w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-52\" class=\"wp-caption-text\">Burg Vajdahunyad im Stadtw\u00e4ldchen<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Budapester Metro wird ja gerne beschrieben als erste Untergrundbahn Europas, mit einem Hinweis im Kleingedruckten, dass hier mit Europa das europ\u00e4ische Festland gemeint ist &#8211; London war damals also schneller. Die Bahnh\u00f6fe sehen tats\u00e4chlich recht nostalgisch aus, aber weniger prunkvoll als ich vermutete. Im Stadtzentrum nahe der Donau habe ich im U-Bahnhof &#8222;V\u00f6r\u00f6smarty t\u00e9r&#8220; dann ca. eine halbe Stunde mit den Einstellungen meines noch recht neuen Fotoapparates gek\u00e4mpft, um das richtige Motiv mit einfahrender U-Bahn festzuhalten, und das bei strahlendem Sonnenschein drau\u00dfen.\u00a0Mein Weg f\u00fchrte mich dann durch die Haupteinkaufsstra\u00dfe Budapests, die &#8222;V\u00e1ci utca&#8220; (Deichmann, Rossmann, C&amp;A, H&amp;M&#8230;), in Richtung historischer Markthalle. Dort, so wurde im Internet empfohlen, sollte man sich auf der Galerie an einem der zahlreichen Imbissst\u00e4nde eine Bratwurst mit Senf und Gew\u00fcrzgurke g\u00f6nnen. Der Tipp hat sich gelohnt, endlich mal ein wirklich anderer Geschmack: Die Bratwurst schmeckte mehr nach Paprika als in Deutschland, der Senf ein wenig mehr nach Kr\u00e4utern (und er sah wei\u00dfer aus), und die Gew\u00fcrzgurke ein wenig pikanter. Und nun die Preisfrage: Was befindet sich im Untergeschoss der legend\u00e4ren Markthalle? Richtig: ALDI.<\/p>\n<figure id=\"attachment_53\" aria-describedby=\"caption-attachment-53\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.brightspace.de:8888\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Bildschirmfoto-2015-03-29-um-13.22.42.png\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-53 size-medium\" src=\"https:\/\/www.brightspace.de:8888\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Bildschirmfoto-2015-03-29-um-13.22.42-300x201.png\" alt=\"Budapests Markthalle\" width=\"300\" height=\"201\" srcset=\"https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Bildschirmfoto-2015-03-29-um-13.22.42-300x201.png 300w, https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Bildschirmfoto-2015-03-29-um-13.22.42.png 1006w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-53\" class=\"wp-caption-text\">Budapests Markthalle<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ein St\u00fcck Donauabw\u00e4rts wollte ich dann eigentlich mit einer Donauf\u00e4hre zur Margaretheninsel fahren, aber offenbar fuhr die F\u00e4hre \u00fcberp\u00fcnktlich, denn nach meiner rechtzeitigen Ankunft am Pier kam sie nicht, auch nicht nach weiteren 10 Minuten Wartezeit. Ein Blick auf den Stadtplan offenbarte allerdings, dass die Insel gar nicht so weit entfernt ist, und so ging ich zu Fu\u00df weiter &#8211; und holte die F\u00e4hre am vorletzten Anleger vor der Insel ein. In der Zwischenzeit \u00fcberlegte ich, was ich denn am kommenden, dritten Tag noch alles sehen k\u00f6nnte. Da sich die Margaretheninsel nahe meiner Unterkunft befand, habe ich mich dann spontan umentschieden und bin zur\u00fcck ins Hotel gegangen, um Pool und Sauna zu nutzen. Die Margaretheninsel werde ich dann am n\u00e4chsten Tag besuchen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein zweiter Tag in Budapest begann unweit von meinem Hotel im Stadtteil Theresienstadt mit einem Spaziergang auf dem Andr\u00e1ssy Boulevard zum Heldenplatz und zum Stadtw\u00e4ldchen. Die Bebauung entlang des Boulevards stadtausw\u00e4rts wurde mit der Zeit flacher und wirkte mit ihren teils schon bl\u00fchenden B\u00e4umen in den Vorg\u00e4rten fast schon gem\u00fctlich. 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