{"id":573,"date":"2023-03-14T18:30:21","date_gmt":"2023-03-14T18:30:21","guid":{"rendered":"https:\/\/trainstotheeast.brightspace.de\/?p=573"},"modified":"2023-03-16T08:40:20","modified_gmt":"2023-03-16T08:40:20","slug":"14-03-2023-madrid","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/?p=573","title":{"rendered":"14.03.2023: Madrid"},"content":{"rendered":"\n<p>Der heutige Tag war im Vergleich zu den letzten dreien kein Reisetag, insofern lie\u00df ich ihn langsam angehen und machte mich erst am sp\u00e4teren Vormittag auf den Weg, um Madrid zu erkunden &#8211; eine Metropole Europas, in der ich bisher noch nicht war, obwohl ich schon so h\u00e4ufig in Spanien Urlaub gemacht habe. Mein Weg f\u00fchrte mich bei sonnigem Wetter als erstes zum Plaza Mayor, dem heimlichen Ziel meiner Reise. Da war ich nun und sah die Turmuhr, die im spanischen Fernsehen immer zum Jahreswechsel zu sehen ist. Die nette Atmosph\u00e4re st\u00f6rten nur mehrere als Homer Simpson, Micky Maus und Riesen-Teddyb\u00e4ren verkleidete Leute, die umherliefen, sich mit Touristen fotografieren lie\u00dfen wollten und daf\u00fcr eine M\u00fcnze erwarteten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"812\" height=\"448\" src=\"https:\/\/trainstotheeast.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-14-um-19.23.17.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-574\" srcset=\"https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-14-um-19.23.17.png 812w, https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-14-um-19.23.17-300x166.png 300w, https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-14-um-19.23.17-768x424.png 768w\" sizes=\"(max-width: 812px) 100vw, 812px\" \/><figcaption>Am Ziel: Der Plaza Mayor in Madrid<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Nur einen Stra\u00dfenblock hinter dem Platz besuchte ich die Markthallen, in denen es weniger Obst und Gem\u00fcse, sondern eher Tapas, Spie\u00dfchen und sehr teuren iberischen Schinken gab &#8211; die kleinste Portion kostete 18 Euro. Alles sah aber sehr lecker aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich ging weiter gen Westen und traf kurze Zeit sp\u00e4ter auf den Plaza de la Armeria vor der Kathedrale Madrids und dem K\u00f6nigspalast, vor dessen Eingang eine lange Warteschlange zu sehen war. Mein Plan war, heute einige Sehensw\u00fcrdigkeiten zu Fu\u00df zu besuchen und mir von au\u00dfen anzusehen und am morgigen Tag vielleicht von drinnen zu betrachten. So ging ich weiter in den Park &#8222;Campo del Moro&#8220; unterhalb des Palastes, der wirklich nett angelegt war und auf dessen Rasenfl\u00e4chen sich die M\u00e4hroboter tummelten. Ich \u00fcberquerte den Fluss Manzanares, der auch schon jetzt zu dieser Jahreszeit lediglich ein kleines B\u00e4chlein war und im Sommer bestimmt ausgetrocknet ist. Direkt dahinter begann dann der unglaublich gro\u00dfe Parque Casa del Campo, den man schon vom Plaza de la Armeria \u00fcberblicken und dessen Ende nur erahnen konnte. Ich schlenderte zwischen einigen L\u00e4ufern und Radfahrern vorbei an einem See in Richtung der Casa del Campo &#8211; Station der Gondelbahn, die die Innenstadt mit dem Inneren des Parks verbindet. W\u00e4hrend meines Wegs dorthin sah ich keine Gondel an den weithin sichtbaren Seilen und ahnte schon, dass ich vermutlich au\u00dferhalb der Saison unterwegs war, so wie bereits vor einigen Reisen in Plowdiw und Sofia. Und in der Tat an der Station angekommen, las ich, dass sie bis auf Weiteres geschlossen sei aufgrund n\u00f6tiger technischer Wartungsarbeiten. Leider hatte auch das an die Station angeschlossene Caf\u00e9 nicht ge\u00f6ffnet, so dass ich mich nach einer kurzen Pause mit sch\u00f6nem Blick auf den Park und die Stadt auf den Weg zur\u00fcck machte. Ich sah von Weitem bereits einen Aussichtsturm, den ich auf der Karte als &#8222;Faro del Moncloa&#8220; identifizierte und den ich nun anpeilte. So f\u00fchrte mich mein Weg vom Casa del Campo direkt in den weiteren Park &#8222;Parque de la Bombilla&#8220; und gleich weiter in den &#8222;Parque del Oeste&#8220; und ich staunte \u00fcber die vielen Gr\u00fcnanlagen Madrids. An dessen Ende, neben einem Triumphbogen, erreichte ich den Aussichtsturm und erfuhr, dass seit wenigen Minuten zuvor keine weiteren Fahrten nach oben augrund drohenden Windes m\u00f6glich sei. Nun ja, vielleicht ergibt sich ja am folgenden Tag nochmal die M\u00f6glichkeit.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"616\" height=\"402\" src=\"https:\/\/trainstotheeast.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-14-um-19.25.01.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-575\" srcset=\"https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-14-um-19.25.01.png 616w, https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-14-um-19.25.01-300x196.png 300w\" sizes=\"(max-width: 616px) 100vw, 616px\" \/><figcaption>Der K\u00f6nigspalast vom Campo del Moro aus gesehen, dem Schlosspark und einer der vielen Gr\u00fcnanlagen Madrids<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Ich war nun schon recht lange zu Fu\u00df unterwegs und beschloss deshalb, in mein Appartement zur\u00fcckzukehren. So ging ich durch die Parks in Richtung Roseng\u00e4rten und Debot-Tempel in Richtung meines Appartements. Wind versp\u00fcrte ich keinen. Der weitere Weg entlang der Prachtstra\u00dfe Gran Via und der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone Calle de Preciados f\u00fchrte mich vorbei an den \u00fcblichen Einkaufsgesch\u00e4ften gr\u00f6\u00dferer St\u00e4dte, vielmehr war ich aber beeindruckt von den vielen gro\u00dfen Pl\u00e4tzen, die ich passierte. Nach einer Pause in meiner Unterkunft machte ich mich dann auf den Weg zu einer Tapasbar in der N\u00e4he.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der heutige Tag war im Vergleich zu den letzten dreien kein Reisetag, insofern lie\u00df ich ihn langsam angehen und machte mich erst am sp\u00e4teren Vormittag auf den Weg, um Madrid zu erkunden &#8211; eine Metropole Europas, in der ich bisher noch nicht war, obwohl ich schon so h\u00e4ufig in Spanien Urlaub gemacht habe. 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