{"id":764,"date":"2026-03-10T07:07:47","date_gmt":"2026-03-10T07:07:47","guid":{"rendered":"https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/?p=764"},"modified":"2026-03-10T07:07:47","modified_gmt":"2026-03-10T07:07:47","slug":"09-03-2026-tagesausflug-zur-kurischen-nehrung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/?p=764","title":{"rendered":"09.03.2026: Tagesausflug zur Kurischen Nehrung"},"content":{"rendered":"\n<p>Auf den heutigen Tag hatte ich mich schon seit meiner Reiseplanung gefreut, denn er stand ganz unter dem Motto &#8222;Natur pur&#8220;. Auch motiviert von Fotos im WhatsApp-Status, die ich vor einigen Monaten gesehen hatte, wollte ich die Kurische Nehrung besuchen. Man kann sie sich vielleicht als eine Art \u00f6stliches Sylt vorstellen, denn sie besteht aus einem schmalen Landstreifen mit D\u00fcnen, einer Seeseite (nicht Nordsee, sondern Ostsee) und einer ruhigen Wasserseite Richtung Festland (nicht Watt, sondern Haff). Auf ihr soll es gut ausgebaute Radwege geben &#8211; und einen lokalen Fahrradverleih hatte ich auch schon in Deutschland ausfindig gemacht. Der bot damals \u00fcber seinen Online-Shop allerdings nur R\u00e4der f\u00fcr zwei Tage zum Ausleihen an. Auf eine Anfrage per E-Mail vor ein paar Wochen gab es schnell eine Antwort: Die M\u00f6glichkeit sei ein Fehler gewesen, das Buchungssystem sei nun korrigiert &#8211; die Radwege auf der Kurischen Nehrung seien noch nicht ger\u00e4umt, die Verleihsaison w\u00fcrde erst sp\u00e4ter starten. Der Mitarbeiter des Fahrradverleihs hat mir nach R\u00fcckfrage allerdings gleich mit Hiweisen zu den lokalen Busunternehmen geholfen, sodass ich beschloss, mit dem Bus die Nehrung zu entdecken und zwei kleine Wanderungen zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne meine Winterjacke, sondern nur einem T-Shirt und einem Hoodie dar\u00fcber bekleidet, verlie\u00df ich morgens das Hotel in Richtung des alten F\u00e4hranlegers, um die Memel zu \u00fcberqueren. Die Temperatur lag zwar nur knapp \u00fcber dem Gefrierpunkt, aber die Sonne w\u00e4rmte bereits ein wenig und ich hatte einen zweiten d\u00fcnnen Pullover im Rucksack mit zum Unterziehen &#8211; hm, also eigentlich einen Pullunder. Es sollte heute tags\u00fcber 12 \u00b0C warm werden und mit Winterjacke w\u00e4re ich da beim Wandern sofort ins Schwitzen gekommen. Mit mir auf der F\u00e4hre waren nur wenige Leute, denn es war die erste \u00dcberfahrt des Tages. Nach f\u00fcnf Minuten in Smilkyne angekommen, wartete bereits ein Kleinbus, der mich mit \u00fcber die Nehrung bis ins 50km entfernte Nida nahm. Aus dem Fenster konnte ich \u00fcber viele Kilometer kein Haus, daf\u00fcr aber ausgedehnte Kiefernw\u00e4lder und dazwischen langgestreckte Sandd\u00fcnen sehen. Die Gegend schien wirklich zum Motto &#8222;Natur pur&#8220; zu passen und ich bedauerte ein wenig die Witterung, die mir das Erkunden per Rad nicht erm\u00f6glicht hatte. Andererseits habe ich Fotos dieser Gegend von vor anderthalb Wochen im Internet gesehen &#8211; demnach h\u00e4tte ich bis vor wenigen Tagen noch nicht mal eine Wanderung machen k\u00f6nnen: Ich sah darauf meterhohe Schneeverwehungen und komplett zugeschneite Autos. Auch der Mitarbeiter der Fahrradvermietung erw\u00e4hnte, dass es in diesem Winter so viel Schnee gab wie seit 15 Jahren nicht. Ich fragte mich, ob Schneesturmtief Elli auch hier w\u00fctete und wie es hier hie\u00df.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"420\" src=\"https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_1071.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-766\" srcset=\"https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_1071.jpg 560w, https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_1071-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 560px) 100vw, 560px\" \/><figcaption>\u00dcberfahrt \u00fcber die Memel &#8211; mit nur wenigen Eisschollen in Ufern\u00e4he<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Der Bus fuhr auf dem Weg nach Nida auch durch den Ort Juodkrant\u0117, den ich mir als Station f\u00fcr den Nachmittag ausgesucht hatte und in dem ich geplant hatte, nach einer zweiten Wanderung die verbleibende Wartezeit bis zur Abfahrt des n\u00e4chsten Busses in einem Caf\u00e9 zu verbringen. Als wir daran vorbei fuhren, sah ich allerdings, dass es geschlossen hatte, so wie auch die anderen Caf\u00e9s und Restaurants, die wir passierten. In Nida gab es allerdings zwei ge\u00f6ffnete gro\u00dfe Superm\u00e4rkte und ein kleines &#8222;Caf\u00e9 Vero&#8220; mit Wimpeln vor der T\u00fcr. Ich erkundigte mich dort nach der Gesamtsituation der \u00f6ffentlichen Kaffeeversorgung in der Gegend und erfuhr, dass ich mich im einzig ge\u00f6ffneten Kaffeehaus der gesamten Nehrung befand, denn in Juodkrant\u0117 sei bis April noch alles geschlossen. Ich nahm die Aussage der Verk\u00e4uferin dankend zur Kenntnis, bestellte einen gro\u00dfen Caf\u00e9 Latte mit Hafermilch, bezahlte ihn mit meiner Smartwatch und f\u00fchlte mich kurz wie ein K\u00f6nig, bevor ich mich auf den Weg zur ersten Wanderung machte. Sie verlief von Nida aus nach S\u00fcden bis zur Parniddener D\u00fcne, dann quer \u00fcber die Nehrung zur Ostsee, ein St\u00fcck nach Nordosten am Strand entlang und dann durch einen Wald zur\u00fcck zum Kurischen Haff zu meinem Ausgangspunkt. Der Weg laut meiner Komoot-App h\u00e4tte am Fu\u00dfe der D\u00fcne um eine erste Landzunge gehen m\u00fcssen, aber ich erkannte schon bald, dass es dort statt eines Weges nur Schilfrohr und Schnee gab und ich deshalb die D\u00fcne hinauf zu einer Alternative kraxeln musste. Die schattigen Stellen waren noch mit teils tiefen Schneefeldern bedeckt &#8211; sie hielten mein Gewicht aber fast immer, nur ab und zu gab der Schnee nach und lie\u00df meine Beine wadentief einsinken. Danach gelangte ich auf sonnenbeschienene Teile der D\u00fcne und die Wege waren frei.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"420\" src=\"https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_1081.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-767\" srcset=\"https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_1081.jpg 560w, https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_1081-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 560px) 100vw, 560px\" \/><figcaption>Aufstieg mit Einsinkm\u00f6glichkeit &#8211; am Besten hielten die Stellen, an denen vorher schon jemand erfolgreich ging<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Etwas sp\u00e4ter hatte ich den s\u00fcdlichsten Punkt der Wanderung erreicht und rastete kurz mit einem Blick auf die n\u00e4chste Landzunge im S\u00fcden. Sie begann in gut einem Kilometer Entfernung und geh\u00f6rte schon zu Russland. Weiter Richtung Grenze h\u00e4tte ich allerdings auch nicht gehen k\u00f6nnen, denn das Gebiet war abgesperrt mit einem Hinweis auf eine Wildtierschutzzone, deren Betreten in jedem Fall verboten sei. Es muss allerdings ein Loch im Zaun gewesen sein, denn kurze Zeit sp\u00e4ter sah ich ein paar ganz eindeutig russische Rehe und ein eindeutig russisches Kaninchen vor mir fl\u00fcchten. Ich war ein wenig verwundert \u00fcber weitere Wegweiser, denn sie waren beschriftet mit den Namen &#8222;Death Valley&#8220;. Ich war mir eigentlich recht sicher, dass man normalerweise nach illegaler \u00dcberquerung einer Grenze eher verhaftet als gleich erschossen wird und es auch keine makabren Wegweiser gibt, fand aber sp\u00e4ter heraus, dass damit ein Kriegsgefangenenlager der Franzosen im Deutsch-Franz\u00f6sischen Krieg Ende des 19. Jahrhunderts gemeint war.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"540\" height=\"328\" src=\"https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_1092-3.jpg\" alt=\"\" data-id=\"772\" data-link=\"https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/?attachment_id=772\" class=\"wp-image-772\" srcset=\"https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_1092-3.jpg 540w, https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_1092-3-300x182.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"420\" src=\"https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_1101.jpg\" alt=\"\" data-id=\"773\" data-full-url=\"https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_1101.jpg\" data-link=\"https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/?attachment_id=773\" class=\"wp-image-773\" srcset=\"https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_1101.jpg 560w, https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_1101-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 560px) 100vw, 560px\" \/><\/figure><\/li><\/ul><figcaption class=\"blocks-gallery-caption\">Links: Noch nie war ich Russland so nah &#8211; Rechts: Man mag es kaum glauben: Der Mann, der dort gegen den Wind geht, ist Paul Sartre &#8211; eine Statue am Wegesrand.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Weg hin\u00fcber zur Ostsee verlief durch D\u00fcnen und W\u00e4lder, in deren Schatten auf dem Weg wieder Schnee lag, der das Vorankommen auf Dauer ein wenig beschwerlich werden lie\u00df. Daf\u00fcr begr\u00fc\u00dfte mich die Ostseeseite mit einem lauen L\u00fcftchen und sanftem Meeresrauschen. Dementsprechend kam ich danach gut voran und hatte dann in Nida noch Zeit, mir einen zweiten Caf\u00e9 Latte f\u00fcr die Zeit nach der Wanderung in Juodkrant\u0117 zu bestellen, denn ich sollte dort vor Ort ja keinen finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Besteigen des Busses stellte ich fest, dass ich den Namen meines zweiten Stopps vermutlich katastrophal ausgesprochen haben muss, denn der Busfahrer verstand nicht, wohin ich wollte, obwohl es auf der ganzen Nehrung nur 4 Orte gab &#8211; und in einem davon war ich bereits. Ich wusste aber, dass die Fahrt dorthin 4 Euro kosten sollte und gab ihm deshalb einfach passend mein Kleingeld. Daraufhin nuschelte er etwas, was ich nicht verstand, aber ich nickte und nahm Platz. Es muss wohl die richtige Aussprache gewesen sein.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Bild-1024x682.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-774\" srcset=\"https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Bild-1024x682.jpeg 1024w, https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Bild-300x200.jpeg 300w, https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Bild-768x511.jpeg 768w, https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Bild.jpeg 1271w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Holzskulpturen auf dem Weg zum Hexenh\u00fcgel<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Am s\u00fcdlichen Ende von Juodkrant\u0117 angekommen, wanderte ich also erneut los, diesmal in einen h\u00fcgeligen Wald. Der Weg war schon von der Stra\u00dfe ausgeschildert und f\u00fchrte mich zum Hexenh\u00fcgel. Im Sommer vermutlich ein leichter Spazierpfad, so war mein Vorankommen teils nur im Schneckentempo m\u00f6glich, denn die Oberfl\u00e4che des Untergrunds bestand aus einer Eisschicht mit vielen Pf\u00fctzen aus Tauwasser &#8211; es war also teilweise wirklich rutschig. F\u00fcr Ablenkung haben allerdings die vielen Holzstatuen am Wegesrand gesorgt, die lustige Fratzen zeigten und kleine Throne und B\u00e4nke verzierten.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"420\" src=\"https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_1140.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-777\" srcset=\"https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_1140.jpg 560w, https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_1140-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 560px) 100vw, 560px\" \/><figcaption>Hier gibt es ihn auch, den Blocksberg<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Nach ca. einer Stunde erreichte ich wieder die Ostsee bei Sonnenschein und ich genoss den zweiten Kaffee auf einem B\u00e4nkchen oberhalb des Strandes und konnte so die Zeit nutzen, um meinen Blog weiterzuschreiben. Anschlie\u00dfend ging ich noch f\u00fcr ein paar Minuten am Strand entlang in der Hoffnung, Bernstein zu finden, aber wie vermutlich die anderen Spazierg\u00e4nger, die ich vorher beobachten konnte, verlie\u00df ich die Gegend, ohne reich geworden zu sein. Die Wahrscheinlichkeit, hier nach einem Tag aufgew\u00fchlten Meeres f\u00fcndig zu werden, ist aber wohl gar nicht so gering, denn die Gegend ist f\u00fcr ihren Bernsteinreichtum bekannt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"420\" src=\"https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_1141.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-775\" srcset=\"https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_1141.jpg 560w, https:\/\/transeuropaexpress.brightspace.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_1141-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 560px) 100vw, 560px\" \/><figcaption>Ein lauschiges Pl\u00e4tzchen an der Ostsee l\u00e4dt zum Verweilen ein<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Nach kurzer Wartezeit auf den Bus am zugefrorenen Haff und \u00dcbersetzung \u00fcber die Memel bin ich wieder in meinem Hotel in Klaip\u0117da angekommen. Ich suchte ich mir anschlie\u00dfend ein neues Restaurant aus &#8211; diesmal ohne einen Chatbot, sondern mit Blick auf die Online-Karte. Ich entschied mich f\u00fcr eins in der N\u00e4he des Hafens und warf einen Blick auf die \u00d6ffnungszeiten am Montag. Es sollte laut Homepage bis 22:00 Uhr ge\u00f6ffnet sein &#8211; und auf der Speisekarte fand ich lokale Spezialit\u00e4ten ohne zeitliche Einschr\u00e4nkungen. Als ich dort angekommen war, musste ich aber feststellen, dass es geschlossen hatte. Ich setzte meinen Weg fort zu meiner zweiten Wahl, auch dort sollte es typische Teigtaschen geben. Ich w\u00e4hlte deshalb in der englischen Speisekarte &#8222;Fried Dumplings&#8220; und bekam wenig sp\u00e4ter 13 frittierte italienische Tortellini serviert. Sie waren sehr lecker.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf den heutigen Tag hatte ich mich schon seit meiner Reiseplanung gefreut, denn er stand ganz unter dem Motto &#8222;Natur pur&#8220;. 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